Der letzte Weg: Abschied vom geliebten Haustier:

Mann kuschelt mit seinem Hund. Hund und Herrchen in innerlichen Umarmung.

Abschied vom geliebten Haustier!

Haustiere sind für viele Menschen wie Familienmitglieder. Sie sind immer da, wenn man sie braucht und machen das Leben einfach schöner. Doch was passiert, wenn man sein Haustier verliert?

Liegender alter Hund. Hunde Portrait mit schwarzem Hindegrund

Der Moment, in dem wir unsere geliebten Tiere gehen lassen müssen, ist einer der schwersten im Leben.

Wir geben ihnen ein Stück von uns mit auf den Weg und wünschen uns nichts sehnlicher, als dass sie ewig bei uns bleiben. Doch leider ist das Leben nicht fair und irgendwann kommt der Moment, an dem unsere Tiere die Regenbogenbrücke überqueren müssen. Der Abschied vom geliebten Haustieren fällt uns unglaublich schwer. Doch oft tröstet es uns zu wissen, dass sie in einem besseren Ort weiterleben – jenseits der Regenbogenbrücke!

Himmeltor mit schwarzem Hund im Vordergrund

 Wann sollte man ein Tier einschläfern lassen?

Wenn es um unsere Haustiere geht, stehen wir oft vor besonders schwierigen Entscheidungen. Denn wenn der tierische Mitbewohner an einer unheilbaren Krankheit oder zunehmend starken Schmerzen leidet, müssen wir irgendwann die Frage stellen: „Soll ich ihn/sie gehen lassen?“ Die eigene Angst vor Abschied vom geliebten Haustier darf in diesem Fall nie dazu führen, dass das Tier unnötig leidet. Wenn wir den Tod hinauszögern, in der Hoffnung, dass ein weiterer Tag alles verändern wird, führt das meist nur zu einem weiteren Tag voller Schmerzen. Ein Haustier einzuschläfern soll nicht den Menschen entlasten, sondern vor allem dem Tier vermeidbares Leiden ersparen.

Kranker Hund beim Tierarzt und im Hintegrund das Herrchen ein kleines Mädchen und ein Tierarzt

Gründe für den Tod eines Vierbeiners!

Der Tod des eigenen Hund oder Katze ist meist unvermeidlich und doch so schmerzhaft.

Viele Menschen fragen sich, ob sie ihrem Vierbeiner in diesem Moment wirklich die richtige Entscheidung getroffen haben. Viele Menschen haben den Wunsch, ihr Haustier so lange wie möglich bei sich zu haben. Doch leider ist das nicht immer möglich. Manche Haustiere erreichen ihr Höchstalter, manche sterben aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls. Trotz der unterschiedlichen Gründe, ist es für sie selbst niemals leicht.

Menschenhand hält eine Katzenpfote und streichelt sie liebevoll. Harmonie zwischen Tier und Besitzer

Rituale rund um Abschied vom geliebten Haustier!

Nach dem Tod Deines Haustieres kannst Du es auf einem speziellen Haustierfriedhof begraben oder einäschern lassen. Ihr Tierarzt kann Ihnen vielleicht ein Tierkrematorium empfehlen, so dass Sie die sterblichen Überreste Ihres Begleiters mitnehmen und in dem Lieblingspark oder –Strand Ihres Freundes eine Trauerfeier abhalten können. Es gibt viele Möglichkeiten, was Du mit der Asche Deines geliebten Haustier machen kannst. Sie einäschern lassen, in einer Urne aufbewahren oder sogar in einem Schmuckstück tragen, sind nur einige davon. Wenn Du Dich für die Einäscherung entscheidest, kannst Du die Asche auch an einem Ort in der Natur ausstreuen, an dem er/sie besonders gerne war. So hast Du immer einen Teil von ihm/ihr bei Dir und kannst jederzeit daran denken.

Hund auf der Wiese mit einem Baum. Der Hund schaut in die Ferne und genießt die Wiesen

Wie verarbeite man die Trauer um sein Haustier?

Sterbeforschern zu Folge gibt es insgesamt 5 Phasen der Trauer, die jedoch sehr unterschiedlich je nach Mensch verlaufen und dauern:

1. Leugnen

2. Wut

3. Feilschen und Verhandeln

4. Depression

5. Annahme

Alles in allem tut der Tod eines Tieres immer weh.

Für den Besitzer ist es dennoch wichtig, auf die schönen gemeinsamen Jahre zurückzublicken und nach vorn zu schauen. Natürlich braucht man eine gewisse Zeit, um den Verlust zu verarbeiten. Dabei ist es völlig normal, verschieden lange für die Trauerphase zu benötigen. Allerdings sollte man sich auch vor Augen halten, dass man mit seinem Hund gemeinsam wundervolle Jahre erlebt hat.  Allerdings sollte man sich auch vor Augen halten, dass man mit seinem Haustier gemeinsam wundervolle Jahre erlebt hat. Diese Erinnerungen werden einen immer begleiten und sind unbezahlbar. Natürlich ist es auch traurig, wenn das Haustier von einen gegangen ist, doch man sollte sich in diesem Fall immer an die schönen Momente erinnern. Abschied vom geliebten Haustier

Mann kuschelt mit seinem Seelenhund. Hund und Herrchen in innerlichen Umarmung.
 
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